Pressemitteilung: Jürgen Teuber wird neuer Geschäftsführer der VSG Coburg/Grub GmbH

Zum Start des neuen Geschäftsjahres wird Herr Jürgen Teuber die Geschäfte der VSG Coburg/Grub GmbH übernehmen.  Herr Teuber ist als 2. Vorsitzender des Volleyball-Fördervereins mit der Materie bestens vertraut und wird sich in den kommenden Wochen vor allem um die Kommunikation mit den Sponsoren kümmern. Bis zum Saisonstart im Oktober steht noch reichlich Arbeit an, vor allem die Suche nach weiteren Sponsoren für den Bundesligaspielbetrieb ist extrem wichtig.

Der bisherige Geschäftsführer Herr Müller ist seit Anfang Juni kaum noch im Raum Coburg und befindet sich mittlerweile sogar in den USA. Seinen Aufgaben als Geschäftsführer der VSG Coburg/Grub GmbH kann er somit nicht mehr nachkommen. Deshalb kamen die Verantwortlichen der VSG seiner Bitte um einen Aufhebungsvertrag zum Ende des Geschäftsjahres nach.

Nicht nur in der Geschäftsführung, sondern auch im sportlichen Bereich, wird sich das Gesicht der Bundesligamannschaft gegenüber der letzten Saison gewaltig wandeln. Alle Spieler, die noch das Erreichen der 1. Bundesliga ermöglicht haben, sind nun vom Profisport zurückgetreten und widmen sich verstärkt ihrer beruflichen Ausbildung oder ihren Familien. Die erste Bundesliga mit der hohen Trainingsarbeit und den zahlreichen Spielen unter der Woche sind mit Studium und Beruf nur sehr schwer zu vereinbaren.

Jürgen Teuber sieht dies als Chance für einen Wandel von den bisherigen halbprofessionellen hin zu professionellen Bedingungen im sportlichen Bereich – ein neuer Trainer und 11 neue Spieler werden in der kommenden Saison mit gesteigerten sportlichen Einsatz im Trainingsbetrieb für die Schmiede ans Netz gehen und in den höchsten deutschen Spielklasse um Punkte kämpfen.

J.T.: „Ich halte es für einen wichtigen Schritt, dass unser Trainer sowohl in der Halle, als auch im Fitnessstudio konsequent mit allen Spielern arbeiten kann und nicht so viel Rücksicht auf private und berufliche Dinge genommen werden muss. Wir haben hier in den letzten Jahren viele Kompromisse eingehen müssen und sehen hier eine große Chance unsere Leistungsfähigkeit und Konkurrenzfähigkeit in der 1. Bundesliga zu steigern!“

 

Text: André Dehler

Foto: Zwei k. fotografen