Herren 1: SG Teamwork Coburg/Ebersdorf kann weiße Weste behaupten!

Die Spielgemeinschaft aus BSC Ebersdorf und der Coburger TS musste am vergangenen Samstag nach Memmelsdorf reisen und hatte es dort mit dem Tabellenvierten der Landesliga zu tun. Die Hausherren aus der Bamberger Vorstadt hatten in dieser Saison bereits mit einem Sieg gegen den aktuellen Ligaprimus Donaustauf aufhorchen lassen und die SG Teamwork war entsprechend gewarnt.

Die Mannschaft von Kapitän Beni Kucera begann direkt mit druckvollen Aufschlägen, die es dem Gegner schwer machten ein variables Angriffsspiel aufzuziehen. Oftmals war der Memmelsdorfer Spielmacher Leo Jacob deshalb gezwungen über die Außenpositionen zu spielen und SG-Block und Abwehr konnten sich entsprechend gut positionieren. Zwei Sätze lang ging die Spielweise der Mannschaft von Trainer Volker Pohl voll auf und man konnte relativ klar mit 2:0-Sätzen (25:21; 25:18).

Im dritten Durchgang schlichen sich dann allerdings einige Fehler in das bis dato so starke Aufschlagspiel der Gäste aus Ebersdorf/Coburg ein. Der SC Memmelsdorf kämpfte sich vom Publikum angetrieben zurück ins Spiel und es war schwer für die Coburger Angreifer einen Ball im gegnerischen Feld zu Boden zu bringen. Selbst der regionalligaerfahrene Außenangreifer Jens Aumann, der noch in den ersten beiden Sätzen nach Belieben punktete, tat sich nun schwer gegen die stark aufspielenden Hausherren. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf sehr hohem Landesliganiveau. Trotz Spielerwechsel auf der Zuspielposition – Torsten Theuer kam für André Dehler -und im Mittelblock – Vitali Wittstein kam für Stefan Schönfelder – behielt Memmelsdorf am Ende des Satzes knapp mit 25:23-Punkten die Oberhand und ein vierter Satz war die Folge.

Mit dem Schwung aus dem Satzgewinn schaffte es der SC Memmelsdorf direkt mit drei Punkten in Führung zu gehen, allerdings zeigte das Team von Kapitän Kucera nun Moral und biss sich zurück in die Begegnung. Starke Abwehraktionen und ein veränderte Aufschlagtaktik sollten nun zum Erfolg führen. Der stärkere Druck der SG ermöglichte es dem SCM nun kaum noch über Schnellangriffe über die Mittelpositionen zu agieren, durch die sie noch im dritten Satz viele Punkte erzielen konnten. Die SG Teamwork erspielte sich einen knappen Vorsprung und hatte beim Stand von 24:22-Punkten ihre ersten Matchbälle. Zwar konnten die Hausherren den ersten Matchball noch abwehren, doch nach einer Auszeit der SG bei 24:23-Punkten war es schließlich René Franz, der den entscheidenden Punkt erzielte und den 3:1-Satzsieg sicherte.

SG-Routinier Beni Kucera: „Es war heute das erwartet enge Spiel. In den ersten beiden Sätzen haben wir sehr gut aufgeschlagen und Memmelsdorf nicht zur Entfaltung kommen lassen. Als unser Druck nachließ haben sie gezeigt, dass sie für alle Mannschaften der Liga sehr gefährlich werden können und wir können froh sein aus diesem schweren Auswärtsspiel alle drei Punkte mitgenommen zu haben!“

Für die SG spielten: André Dehler, Torsten Theuer, Tomasz Kotecki, Adrian Lamberti, Vitali Wittstein, Stefan Schönfelder, Eric Turek, Jens Aumann, Gerhard Pfiffer, René Franz, Benjamin Kucera

 

Text: André Dehler

Foto: privat

Herren 1: SG Teamwork siegt auch im Spitzenspiel!

Am vergangenen Samstag mussten die Landesligavolleyballer der SG Teamwork Ebersdorf/Coburg zum schweren Auswärtsspiel in Arzberg antreten. Der Bayernligaabsteiger und aktuelle Tabellenzweite aus Arzberg hatte bis zu diesem Zeitpunkt in sechs Saisonspielen fünf Siege einfahren können und lag damit in der Tabelle unmittelbar vor der noch ungeschlagenen SG Teamwork.

Die Trainingsvorbereitung auf das Spiel lief dabei für Trainer Volker Pohl nicht optimal, da er krankheits- und verletzungsbedingt im Abschlusstraining am Donnerstagabend auf drei Stammspieler verzichten musste. Kurz vor Spielbeginn am Samstagnachmittag gaben dann aber glücklicherweise alle drei Akteure grünes Licht und der SG-Trainer konnte somit auf seine Stammformation zurückgreifen.

Die Volleyballer aus Coburg/Ebersdorf begannen mit guten Aufschlägen und konnten die Hausherren aus Ost-Oberfranken sofort unter Druck setzen. Die SG konnte sich somit schnell eine knappe Führung erarbeiten. Ab der Mitte des ersten Satzes schmetterten die Angreifer auf beiden Seiten ihre Bälle ins Spielfeld und der Satz verlief sehr ausgeglichen ehe Jens Aumann mit einer Aufschlagserie zum Satzende die entscheidenden Punkte erzielen konnte. Mit einem Schnellangriff über Adrian Lamberti endete der 1. Satz mit 25:21-Punkten für die SG Teamwork.

Im zweiten Satz versuchte der Arzberger Trainer Norbert Ernstberger mit einer taktischen Umstellung den SG-Angreifer eine neue Blockformation gegenüberzustellen. Zu Beginn zeigte diese Idee Wirkung und die Hausherren konnten sich zum 16:19-Punkten einen Drei-Punkte-Vorsprung erkämpfen. Durch guten Kampfgeist in der Abwehr eine Sprungaufschlagserie von Eric Turek ging aber schlussendlich auch der zweite Durchgang mit 25:21-Punkten an Coburg/Ebersdorf.

Im dritten Durchgang legte das Team von Trainer Volker Pohl dann einen klassischen Fehlstart hin. Einige individuelle Fehler brachten den CVJM Arzberg nicht nur zurück ins Spiel, sondern lieferten diesen auch einen deutlichen Vorsprung. Zwar versuchte die SG-Teamwork die Kontrolle über das Spiel zurück zu erlangen, doch schienen nicht einmal die einfachsten Spielzüge klappen zu wollen. Trotz zweier Auszeiten und einiger Spielerwechsel war ein Satzverlust nicht mehr zu vermeiden.

Im vierten Satz waren nun die routinierten Spieler der SG Teamwork Kucera, Aumann und Dehler gefragt, das Spiel wieder in den Griff zu bekommen. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit dem Gegner und keine Mannschaft konnte bis kurz vor Satzende einen entscheidenden Vorteil herausspielen. Schließlich war es am Ende die mannschaftliche Geschlossenheit und Nervenstärke die zum 3:1-Spielerfolg für die SG Teamwork Ebersdorf/Coburg führte.

Trainer Volker Pohl: „Aufgrund der personellen Probleme unter der Woche hatte ich mich generell auf ein schwieriges Spiel eingestellt. Wir wussten, dass der CVJM Arzberg eine gefährliche Mannschaft ist und dass wir eine gute Leistung abrufen müssen. Die Sätze 1,2 und 4 haben wir sehr ordentlich und solide gespielt, aber der Einbruch im dritten Satz darf meiner Mannschaft in dieser Form nicht passieren. Wir in der kommenden Trainingswoche nochmal verstärkt am Schnellangriff arbeiten und uns auf unseren kommenden Gegner aus Memmelsdorf gezielt vorbereiten!“

Für die SG Teamwork spielten: Adrian Lamberti, Stefan Schönfelder, Vitali Wittstein, Tomasz Kotecki, Thorsten Theuer, André Dehler, Benjamin Kucera, Jens Aumann, René Franz, Gerhard Pfiffer, Eric Turek

Trainer: Volker Pohl

Co-Trainer: Johannes Will

 

Text: André Dehler

Foto: privat

Herren 1: Landesligavolleyballer bleiben weiter ungeschlagen!

SG Teamwork Ebersdorf/Coburg : VGF Marktredwitz II: 3:0 (25:16; 25:19; 25:17)

Die Landesligavolleyballer der SG Teamwork reisten am vergangenen Samstag zum Auswärtsspiel nach Marktredwitz um sich in der Sebald-Arena mit der Drittligareserve der VGF Marktredwitz zu messen. Für die ehemaligen VSG’ler Volker Pohl, Beni Kucera und André Dehler war es eine Rückkehr an einen Ort mit vielen guten Erinnerungen. Im Jahr 2011 schaffte man in diesem Hexenkessel am letzten Spieltag mit einem 3:2-Auswärtssieg vor 500 Zuschauen den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Diesmal waren es zugegeben einige Zuschauer weniger, die das Spiel der SG Teamwork gegen die VGF Marktredwitz II sehen wollten, allerdings war die Motivation ähnlich hoch sich mit einem Sieg weiter in der Tabelle nach oben zu arbeiten.

Das Team von Trainer Volker Pohl begann mit der gewohnten Aufstellung. Dehler im Zuspiel, Youngster Eric Turek auf der Diagonalposition, Adrian Lamberti und Stefan Schönfelder im Mittelblock, Jens Aumann und René Franz auf den Annahme-Außen-Positionen und Beni Kucera als Libero. Von Beginn zeigte sich diese Besetzung sehr konzentriert, ließ aber dennoch die ein oder andere Punktchance liegen. Zur Satzmitte zog die SG dann mit der Aufschlaghärte und -präzision etwas an und setze die Annahme der Hausherren zusehends unter Druck. Der Block der SG stand nun oftmals kompakt an der richtigen Stelle und ein klarer 25:16-Satzerfolg war die Folge.

Im zweiten Durchgang konnten die Marktredwitzer dann ihrerseits durch gutes Aufschlagspiel das Aufbauspiel der SG Teamwork behindern. SG-Coach Volker Pohl nahm folgerichtig sehr früh eine taktische Auszeit um seinen Spielern neue Anweisungen mit auf den Weg zu geben. Die Umstellungen trugen sofort Früchte und die Gäste aus Ebersdorf/Coburg bekamen das Spiel nun wieder fest in den Griff. Besonders die Angreifer auf den Außenpositionen konnten nun wieder nach Belieben punkten und Jens Aumann hämmerte schließlich den Angriffsball zum 25:19-Satzgewinn ins Feld der Hausherren.

Im abschließenden dritten Satz nahmen die Hausherren aus Ost-Oberfranken eine taktische Änderung auf der Spielmacherposition vor, doch die SG lies sich nun nicht mehr in ihrem eigenen Spiel beirren. Spektakuläre Aktionen in Abwehr und Angriff zeigten nun das Potential der Mannschaft aus erfahrenen Ex-Bundesligaspieler und jungen aufstrebenden Talenten. Die VGF Marktredwitz konnten dem Druck der SG Teamwork nun endgültig nicht mehr standhalten und mit 25:17-Punkten und 3:0-Sätzen ging der Sieg nach einer guten Stunde Spielzeit deutlich und ungefährdet an die Mannschaft von Trainer Volker Pohl.

Libero Beni Kucera: „Wir haben heute klar gewonnen, obwohl einige Spieler in den ersten beiden Sätzen nicht ihre Topleistung abgerufen haben. Besonders unsere beiden U18-Spieler Eric und Adrian haben allerdings heute gezeigt, welche Potential sie haben und welche Leistung sie abrufen können. Es ist schön zu sehen, dass auch die jungen Spieler immer mehr Verantwortung übernehmen!“

Trainer Volker Pohl (zur Lage in der Liga): „Wir haben aufgrund des Spielplans teilweise drei Spiele weniger als unsere Konkurrenten, so dass man zu diesem Zeitpunkt der Saison nicht sagen kann, wo die Reise hingehen wird. Es freut mich allerdings, dass wir als Aufsteiger so gut gestartet sind und die einzige Mannschaft in der Liga ohne Niederlage sind!“

Für die SG Teamwork spielten: Tomas Kotecki, André Dehler, Benjamin Kucera, Adrian Lamberti, Stefan Schönfelder, Jens Aumann, René Franz, Gerhard Pfiffer, Eric Turek

Trainer: Volker Pohl

 

Text: André Dehler

Foto: privat

Damen 1: Stärke unterschätzt

SG Teamwork Ebersdorf/Grub : VfB Einberg: 2:3

Am Spieltag reiste die Damen 1 ins nicht weit entfernte Einberg. Die Gastgeber, neu formiert und gut gestärkt nach der Auflösung der Spielgemeinschaft mit Rödental, traten von Anfang an souverän auf, spielten schnelle Bälle, zeigten sich selbstbewusst. Bei der SG Teamwork hatte man die Mannschaft schlichtweg unterschätzt und war im ersten Satz dementsprechend unvorbereitet. Die ersten Punkte vergingen schnell, bevor sich die Teamwork Damen  aufrappelten und sich ins Spiel kämpften. Der Satz ging dennoch leider mit 20:25 aus Teamwork Sicht zu Ende. In Satz 2 startete man von Anfang an wacher, agiler und kreativer, so dass dieser Satz am Ende mit 25:21 gewonnen werden konnte. Satz 3 war nun ein Abbild des Tagesergebnisses, ein Totalausfall aus Teamwork Sicht. Man war wenig kreativ, konnte viele Bälle abwehren, aber nicht zu Punkten verwandeln. Ein Trauerspiel, was mit 9:25 beendet wurde. Satz 4 zeigte allerdings, dass die SG Teamwork noch lange nicht aufgegeben hatte. Es wurde gekämpft, man schöpfte neue Kraft, frische Ideen wurden eingebracht und die Stimmung wurde gehalten. Mit Spaß am Spiel konnte der 4. Satz mit 25:20 gewonnen werden.  Nun also der Tiebreak- beide Mannschaften hatten mittlerweile einen Punkt auf dem Konto, den 2. entschieden die letzten 17 Minuten. Mit zu wenig Konzentration und Durchschlag starteten die Teamwork Damen ins Spiel, holten am Ende eine 13:8 Führung der Gegner noch einmal auf, mussten sich aber schließlich mit 13:15 gegen starke Einberger Damen geschlagen geben.
Ein Lob trotzdem ans Team. Wir haben gezeigt, dass man durchaus zurück kommen kann ins Spiel, dass ein Spiel nur so gut ist wie jeder Einzelne und dann die Teamleistung auf dem Feld und auf der Bank. Wir sind ein starkes Team, das haben wir einmal mehr bewiesen.

SG Teamwork Ebersdorf/Grub : SC Memmelsdorf 3: 1:3

Man startete in ein ausgeglichenes Spiel bei dem auf Memmelsdorfer Seite ein guter Mix aus jahrelanger Erfahrung und junger Schnelligkeit stand. Am Ende war es der SC Memmelsdorf der mit 25:22 den ersten Satz für sich entschied. Auch im zweiten Satz hatte Memmelsdorf die Nase vorn. Die SG Teamwork versuchte es mit Stimmung, Auszeiten, Wechseln. Doch es wollte nichts helfen gegen die Hemmungen im Kopf, die man am 11.11. mit nach Einberg brachte. Auch der 2. Satz ging deutlich, mit 25:15 an den SC Memmelsdorf. Doch wir haben ja bereits gelernt, die SG Teamwork gibt nicht auf. Im dritten Satz kämpfte man sich noch einmal zurück, agierte als Team, fand den Spaß und die Kreativität wieder und entschied den Satz mit 25:17 für sich. Trotz des kurzen Aufflammens im dritten Satz war der vierte Satz nun wie verhext und es bleibt nichts weiter als dies mit dem Satzergebnis von 25:5 für den SC Memmelsdorf zu verdeutlichen. Im gesamten Spiel fehlte es der SG Teamwork an Selbstbewusstsein, das auch die Ergänzungsspieler, trotz vielen Wechseln leider nicht ins Feld bringen könnten. Auch Umstellungen der Positionen durch den Ersatz-Trainer Michael Brenner konnten nichts positives zum Spielergebnis beitragen. Trotzdem auch hier ein großes Lob – die Feldabwehr war in vielen Spielzügen überragend.
Zusammenfassend kein guter Tag für die SG Teamwork. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und treffen am 10.12. dann zu Hause in Ebersdorf ab 11:00 Uhr  auf die Damen aus Rödental und Kronach. Wir freuen uns über zahlreiche Unterstützung.
Bedanken möchten wir uns bei Michael Brenner, der seinen Tag für uns geopfert und mit uns geschwitzt hat.

Wie sagt man so treffend: wenn’s net löfft, löffts net… Wir sind ein gutes Team und können das beim nächsten Mal bestimmt auch wieder mit Ergebnissen beweisen.

 

Text: Anne Scheidler

Foto: privat

Herren 1: Landesliga-Volleyballer siegen souverän beim BSV Bayreuth

Nach einer knappen Stunde Spielzeit beim Auswärtsspiel beim BSV Bayreuth hatten die Spieler von Trainer Volker Pohl ihren zweiten Saisonsieg unter Dach und Fach.

Die Landesligavolleyballer der SG Teamwork begannen von Beginn an sehr konzentriert und konnten so rasch einen Punktvorsprung herausarbeiten. Zur Mitte des ersten Satzes schlichen sich jedoch Fehler im Aufschlagspiel der Spieler aus Coburg/Ebersdorf ein und so konnten die Bayreuther nochmals herankommen. Durch zwei wuchtige Angriffspunkte von Außenangreifer Jens Aumann gewann die SG Teamwork aber dennoch recht komfortabel mit 25:21-Punkten.

Im zweiten Satz kamen die Jungs aus der Wagnerstadt besser ins Spiel und brachten die meisten ihrer Angriffe im Gästefeld unter. Gute Aufschläge der SG Teamwork waren allerdings nun der Schlüssel, der das Bayreuther Spiel aus dem Gleichgewicht brachte. Neuzugang und Zuspieler Thorsten Theuer kam dabei zu seinem ersten Einsatz für die SG Teamwork und überzeugte Mitspieler und Trainergespann. Der SG-Block und die Abwehr um Libero Beni Kucera standen nun häufig an der richtigen Stelle und so zog die SG Teamwork Punkt um Punkt davon. Der zweite Durchgang ging somit folgerichtig mit 25:17-Punkten an die Gäste.

Vor Beginn des dritten Satzes forderte Coach Volker Pohl von seiner Mannschaft die Konzentration hochzuhalten und die Bayreuther Gegenwehr im Idealfall schon früh im dritten Satz zu brechen. Die Marschroute ging im Folgenden voll auf. Druckvolle Aufschläge von mehreren SG-Spielern brachten die Annahme der Wagnerstädter vielfach in Bedrängnis und so konnte sich ein stabiler SG-Doppelblock positionieren. Die Hausherren bekamen nun keinen Fuß mehr in die Tür und die SG Teamwork siegte deutlich mit 25:9-Punkten und kam so zu einem ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg.

Nach zwei Siegen aus den ersten beiden Begegnungen hat sich das Team aus Coburg/Ebersdorf im vorderen Drittel der Tabelle platziert und kann beruhigt in nächsten die Trainingswochen gehen.

Trainer Volker Pohl: „Es hat heute schon Vieles gut funktioniert. Wir sind in den entscheidenden Phasen sehr konzentriert geblieben und haben unsere Routine ausgespielt. Unsere drei Youngster René, Adrian und Eric haben sich seit Trainingsbeginn im August stark verbessert und es macht Spaß ihre Entwicklung zu beobachten!“

 

Für die SG Teamwork Ebersdorf/Coburg spielten: Stefan Schönfelder, Adrian Lamberti, Vitali Wittstein, Torsten Theuer, Tomasz Kotecki, André Dehler, Benjamin Kucera, Jens Aumann, René Franz, Eric Turek

Trainer: Volker Pohl

Co-Trainer: Gerhard Pfiffer

 

Text: André Dehler

Foto: privat

Damen 1: verdiente Belohnung nach zwei überragenden Spielen!

Nachdem man sich in der letzten Woche gegen Bamberg III durch Konditions- und Konzentrationsprobleme doch etwas überraschend geschlagen geben musste, fuhr man am gestrigen Samstag top motiviert und gestärkt erneut nach Bamberg.

SG Teamwork Ebersdorf/Grub vs. VG Bamberg IV: 3:0 (25:8, 25:8, 25:16)

Nachdem der Großteil der Mannschaft bereits wusste, worauf es in diesem Spiel gegen Bamberg ankam, musste sich Trainer Marius Weber zuerst mit dem Gegner vertraut machen. Im Gegensatz zum vorangegangen Spieltag startet man sehr konzentriert in das Spiel und konnte den Gegner schnell mit einigen Punkten auf Abstand bringen. Es gelang ein durchweg sauberes Spiel auf der eigenen Seite aufzubauen und konnte den ersten Satz somit souverän mit 25:8 Punkten für sich entscheiden. In den nächsten beiden Sätzen nutze man dann die Gelegenheit, allen mitgereisten, fitten Spielerin eine Spielzeit zu geben. Durch eine überlegte Spielzüge und ruhiges agieren auf eigener Seite konnte man auch den zweiten Satz eindeutig für sich entscheiden. Im dritten Satz schlichen sich dann nach weiteren diversen Umstellungen vermehrt Eigenfehler und Konzentrationsprobleme ein. Nach einer Auszeit gelang es jedoch sich neu zu motivieren und zu sortieren und konnte auch den dritten Satz verdient mit 25:16 gewinnen.

 

SG Teamwork Ebersdorf/Grub vs. SG Rödental: 3:0 (25:13, 25:18, 25:16)

Nach einer Pause im zweiten Spiel fiel es der Mannschaft um Marius Weber nicht schwer sich für das kommende Spiel erneut zu motivieren, denn auf das Spiel gegen unsere Freunde aus Rödental freute man sich bereits im Vorfeld und rechnete mit einem gut aufgestellten und eingespielten Team. Jedoch starte die Mannschaft ersatzgeschwächt mit nur sieben Spielerinnen in die neue Saison. Der eigenen Mannschaft gelang es erneut sich schnell auf den Gegner einzustellen und durch erfolgreiche und überlegte Aktionen im Angriff, der Abwehr und im Block konnte man dem Gegner schnell davonziehen. Somit konnte man den ersten Satz deutlich mit 25:13 für sich entscheiden. Im zweiten Satz fand nun auch der Gegner besser ins Spiel und bis Mitte des Satzes konnte man sich nicht eindeutig absetzen. Dies weckte jedoch den eigenen Kampfgeist und es gelang sich selbst erneut zu motivieren und durch einige erfolgreiche, platzierte Angriffe und einer Aufschlagserie konnte man auch den zweiten Satz erfolgreich abschließen. Im dritten Satz schlichen sich dann erneut einige Eigenfehler ein und bis Mitte des dritten Satzes war es ein Kopf an Kopf rennen, wobei der Gegner zeitweise in Führung gehen konnte. Jedoch wurde der Lauf der Gegner durch eine fragwürdige Entscheidung der 1. Schiedsrichterin unterbrochen. Auf eine darauffolgende Auseinandersetzung zwischen dem Gegner und dem Schiedsgericht folgte eine gelbe Karte für Heidi Kroß. Man selbst versuchte sich nach dieser Aktion wieder bestmöglich auf das Spiel zu konzentrieren, doch die Rödentalerinnen fanden nicht mehr zurück ins Spiel und somit konnte man auch den dritten Satz souverän zu Ende bringen.

Resümee: Es war ein durchweg erfolgreicher und gelungener Spieltag. Die neu dazugekommenen Spielerinnen konnten erfolgreich in die Mannschaft integriert werden und die Stimmung sowohl auf dem Spielfeld sowie am Spielfeldrand zeigte, welchen tollen Zusammenhalt die neue Mannschaft bereits hat. Beim Spiel gegen Bamberg gelang es uns auch trotz wenig Gegenwehr die Konzentration hoch zu halten und unser Spiel sauber aufzubauen. Gegen Rödental zeigten wir großen Kampfgeist und den Wille um jeden Ball zu kämpfen, was am Ende belohnt wurde. Der erfolgreiche Tag konnte mit einem gemeinsamen Abend mit den Rödentalerinnen abgerundet werden.

 

Für die SG Teamwork Ebersdorf/Grub spielten: Anja Bernsmeier, Anke Scott, Anne Scheidler, Laura Pollach, Lena Brehm, Sophia Pollach, Tanja Schulz, Korinna Fischer und Manja

Trainer: Marius Weber

treuester Fan aus Bamberg: Andrew

 

Text: Laura Pollach

Bild: privat

Damen 1: Gut gespielt, aber nicht belohnt!

Nach langer Sommerpause hieß es dieses Wochenende endlich auch wieder für die 1. Damenmannschaft „Volleyballschuhe schnüren und auf geht’s zum ersten Spieltag“.

In der vergangenen Saison hatte man sich trotz Meistertitel gegen den Aufstieg entschieden, da man viele Abgänge zu verzeichnen hatte. Deshalb möchte man diese Saison nutzen, um zusammen mit dem neuen Trainer Marius Weber wieder eine schlagfertige Mannschaft in der Bezirksklasse zu formieren.

SG Teamwork Ebersdorf/Grub vs. SC Memmelsdorf II: 2:3 (25:19, 25:16, 19:25, 29:31, 11:15)

Gleich zu Beginn startete die Mannschaft aufgeweckt und voller Spielfreude gegen die Heimmannschaft von Memmelsdorf. Die ersten beiden Sätze konnte man durch sehr gutes Zusammenspiel auf allen Positionen deutlich für sich entscheiden. Leider wurde dieser Lauf im dritten Satz gebrochen und die Gegnerinnen hatten die Möglichkeit durch immer bessere Angriffsaktionen und vermehrte Leichtsinnsfehler der SG-Damen ins Spiel zu kommen. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt für einen Spielerwechsel gewesen, um neuen Schwung auf´s Feld zu bringen. Doch war dies mit nur acht angereisten Spielerinnen, wobei man sich dazu entschied eine Libera einzusetzen und die einzige „Auswechselspielerin“ mit einem grippalen Infekt auf der Bank saß, nicht möglich. Die Mädels zeigten jetzt zwar immer wieder gute Spielaktionen und konnten sich von Punkt zu Punkt ins Spiel zurück kämpfen, doch fehlte am Schluss die Überlegenheit, die entscheidenden Punkte für sich zu entscheiden. Letztendlich sollte der fünfte Satz immerhin noch zu zwei Punkten in der Tabelle verhelfen. Allerdings war der Knoten bei den Gegnerinnen definitiv geplatzt und hatte sich umso mehr bei den SG´lerinnen zugezogen. Am Ende des ersten Spieles konnte man somit leider nur einen Punkt erspielen.

 

SG Teamwork Ebersdorf/Grub vs. VG Bamberg III: 1:3 (10:25, 13:25, 25:11, 22:25)

Mit bereits fünf Sätzen in den Knochen und weiterhin keiner Möglichkeit einer Spielerin eine Pause zu gönnen, ging es im zweiten Spiel des Tages gegen die Damen der VG Bamberg. Die bereits gespielten fünf Sätze zeigten sich deutlich, da Kraft, Kondition und Konzentration stark nachgelassen hatten. Man verpasste direkt im ersten Satz den Einstieg in das Spiel und lief immer einem deutlichen Rückstand hinterher, den man nie schaffte aufzuholen. Im zweiten Durchgang passierte genau das, was natürlich nicht passieren sollte, wenn man eine Libera einsetzt und eigentlich keine Wechselmöglichkeit hat. Die Mittelblockerin Lena Brehm verletzte sich bei einer Blockaktion und es blieb nichts anderes übrig, als die ebenso wenig spielfähige Anne Scheidler einzuwechseln, um den Satz noch irgendwie zu Ende zu bringen. In der Satzpause diskutierte man bereits über einen Spielabbruch, da man die Gesundheit der verletzten und kranken Spielerinnen nicht gefährden wollte. Doch der tiefsitzende Kampfgeist sorgte dafür, dass es weiter ging. Mit nur fünf vollwertigen Spielerinnen auf dem Feld startete man in den dritten Satz und versuchte Anne bestmöglichst aus dem Spiel zu nehmen. Plötzlich kämpfte wieder jede Spielerin um jeden Ball und man schaffte es früh in Führung zu gehen. In der Mitte des Satzes kam Lena zurück und wieder vollzählig konnte man diesen Durchgang für sich entscheiden. Doch leider war es den Damen nicht möglich an diese Stärke anzuknüpfen. Weshalb man dieses Spiel mit vielen Höhen und Tiefen nach vier Sätzen an die Bambergerinnen abgeben musste.

Resümee der Mannschaftsführerin: Es war trotz allem ein guter Start in die Saison und es hat Spaß gemacht wieder mit den Mädels auf dem Spielfeld zu stehen. Gegen Memmelsdorf hat uns am Ende die Durchschlagskraft gefehlt und gegen Bamberg konnten wir nicht mehr die nötige Kraft, Kondition und vor allem Konzentration auf´s Feld bringen. In den nächsten Spielen können wir uns noch besser aufeinander einspielen und dann sollte es in den Rückspielen zu schaffen sein, diese Spiele für uns zu entscheiden.

Für die SG Teamwork Ebersdorf/Grub spielten: Anja Bernsmeier, Anke Scott, Anne Scheidler, Beyhan Sahan, Laura Pollach, Lena Brehm, Sophia Pollach und Tanja Schulz

Trainer: Marius Weber

Fan und mentale Unterstützung: Michael Brenner

 

Text: Sophia Pollach

Foto: privat

Herren 1: SG Teamwork startet mit Sieg in die Saison!

Am Samstag um 17 Uhr war es endlich wieder soweit. Die Landesligavolleyballer aus Coburg und Ebersdorf starteten mit dem Auswärtsspiele bei der Kronacher Turnerschaft in die Landesligasaison. Die Cranachstädter sind als heimstarkes Team in der Liga bekannt. Es sollte als direkt ein erster Härtetest für das Team um Kapitän Beni Kucera anstehen. Im ersten Satz begannen die Gäste konzentriert und gingen schnell in Führung. Zur Mitte des Satzes schlichen sich allerdings Probleme im Spielaufbau und im Sicherungsverhalten der Coburger Volleyballer ein, so dass man sich beim Stand von 21:24-Punkte dreier Satzbälle der Hausherren gegenübersah. Durch gute Aufschläge und eine starke Abwehr konnte man diese abwehren und hatte im Anschluss selbst zahlreiche Satzbälle. Leider ließen die Coburger in dieser Phase ihre Chancen liegen den ersten Durchgang für sich zu entscheiden und schließlich war es ein abgeblockter Angriff, der am Ende einen 32:34-Satzverlust bewirkte.

Im zweiten Satz merkte man den Vestestädtern nun an, dass man diesen Rückstand nicht auf sich sitzen lassen wollte. Beherztes Angriffsspiel und gute Abwehraktionen sorgten rasch für einen deutlichen 25:16-Satzsieg und damit zum Satzausgleich. In Satz Drei begannt die SG dann etwas unkonzentriert und Co-Trainer Gerhard Pfiffer, der den im Urlaub befindlichen Trainer Volker Pohl vertrat, sah sich gezwungen bei 0:4-Punkten eine Auszeit zu nehmen. Die Mannschaft schwor sich nochmals ein und in der Folge lief es wieder besser. Gute Annahmen von Kucera, Aumann und Franz ermöglichten Spielmacher André Dehler ein variables und schnelles Angriffsspiel aufzuziehen. Der starke Kronacher Block bekam in dieser Phase keinen Zugriff und die SG’ler siegten im dritten Satz mit 25:20-Punkten.

Die Hausherren gaben sich noch nicht geschlagen und brachten zu Beginn des vierten Satzes Ex-Zweitligaspieler Jochen Bayer auf’s Feld. Zu Beginn des Satzes konnte er direkt in Block und Angriff seine Akzente setzen, doch im weiteren Verlauf schafften es die Coburger sich besser einzustellen. Eine Schrecksekunde gab es kurz vor Ende des Spieles als sich der Coburger Außenangreifer Jens Aumann bei einem angeschlagenen Blockball den kleinen Finger auskugelte. Kurzerhand wurde der Finger in der verletzungsbedingten Auszeit allerdings wieder eingerenkt, mit Eis und Tape versorgt, und Aumann spielte weiter. Trotz seiner Fingerverletzung konnte er im Anschluss noch einige wichtige Angriffspunkte zum letztlichen 3:1-Sieg beisteuern. Die Mannschaft gedachte nach dem Spiel an ihren schwer verletzen Libero Johannes Will (weißgrünes Trikot, Nr. 77) der sich im Pokalspiel vergangene Woche schwer am Knie verletzte und vermutlich die ganze Saison ausfallen wird.

Co-Trainer Gerhard Pfiffer freute sich nach dem Spiel sehr über den gelungenen Saisonstart: „Wir hatten ein schweres Spiel erwartet, zumal wir aufgrund von Verletzungen und Krankheiten in den letzten beiden Wochen nur eingeschränkt trainieren konnten. Die Mannschaft hat sich in vielen Spielelementen gut präsentiert, allerdings müssen wir an unserer Konstanz arbeiten und dem Gegner weniger leichte Punkte ermöglichen!“

Für die SG Teamwork Ebersdorf/Coburg spielten: Benjamin Kucera, René Franz, Jens Aumann, Eric Turek, Adrian Lamberti, Stefan Schönfelder, Vitali Wittstein, Tomasz Kotecki, André Dehler, Thorsten Theuer

Trainer: Gerhard Piffer (Co-Trainer)

 

 

Text:André Dehler

Foto: privat

SG Teamwork weiter auf gutem Weg!

Die Vorbereitung auf die kommende Saison hat für die sieben Erwachsenenmannschaften der SG Teamwork Ebersdorf/Coburg/Grub seit Anfang August begonnen. Die Spielgemeinschaft aus den drei Vereinen BSC Ebersdorf, Coburger Turnerschaft und TSV Grub am Forst geht dabei in ihre zweite Saison. Im letzten Jahr konnte man neben sportlichen Erfolgen -Meisterschaften der Herren in der Bezirksliga und Damen in der Bezirksklasse – auch durch einige gemeinsame Aktionen menschlich zusammenwachsen .

Die Verantwortlichen der drei Vereine schauen positiv auf die erste gemeinsame Spielzeit zurück und wollen nun die Weichen für eine lange gemeinsame Volleyballzukunft stellen. Die Jugendmannschaften werden ab dieser Saison ebenfalls als SG Teamwork gemeinsam antreten und die Zusammenarbeit mit dem Volleyball Förderverein wird weiter intensiviert.

Am vergangenen Wochenende traten die ersten beiden Männermannschaften in Hildburghausen zum Vorbereitungsturnier an. Während die zweite Männermannschaft in der Kategorie B (Bezirksklasse bis Bezirksliga) um Punkte kämpfte, trat die erste Mannschaft in der Kategorie A (Oberliga bis 3. Liga) an.

Die zweite Mannschaft der SG Teamwork, die aus vielen jugendlichen Nachwuchstalenten besteht, konnte dabei gute Ansätze zeigen und am Ende auch gegen höherklassige Mannschaften gut mithalten. Am Ende stand ein guter 6. Platz bei neun teilnehmenden Vereinen zu buche.

Die erste Männermannschaft, die nach der souveränen Meisterschaft in der Bezirksliga, in der kommenden Spielzeit in der Landesliga Nordost antreten wird, hatte es mit ausschließlich höherklassiger Konkurrenz zu tun. Trainer Volker Pohl wählte dieses starkbesetzte Turnier aber bewusst als Standortbestimmung für sein Team.

Im ersten Spiel hatten es die SG Teamwork dann direkt mit dem Regionalligisten aus Speyer zu tun. Von Beginn an zeigte die Mannschaft allerdings wenig Respekt und von einem Spielklassenunterschied war auf dem Spielfeld wenig zu sehen. Gegen Ende des Satzes konnten den Gegner aus Rheinland-Pfalz allerdings die entscheidenden Punkte für sich entscheiden und in zwei Sätzen gewinnen. Im zweiten Spiel des Samstags hatte man es dann mit einem altbekannten Gegner zu tun. Der Thüringenligist TSV Römhild mit Ex-VSG-Jugendleiter René Michael spielt zwar ebenfalls eine Klasse höher als die SG Teamwork doch am Ende gelang es dem Team von Kapitän Beni Kucera einen knappen 2:1-Satzsieg zu erringen. Im dritten Spiel war mit Erfurt ein weiterer Regionalligist der Gegner. Im wohl schwächsten Spiel der Mannschaft lies man einen möglichen Sieg leichtfertig liegen und musste sich knapp mit 0:2-Sätzen geschlagen geben.  Das letzte Gruppenspiel sollte dann nochmals spannend werden. Mit dem VfL Volkach war der Zweite der letztjährigen Bayernligasaison der nächste Widersacher. Nach einen 0:1-Satzrückstand drehte die SG Teamwork das Spiel und konnte mit 2:1-Sätzen den zweiten Sieg gegen eine höherklassige Mannschaft einfahren.

Nach den Gruppenspielen am Samstag verpassten sie SG’ler die Halbfinalteilnahme nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses und traten nun gegen den Regionalligisten GSVE Delitzsch II und den Sachsenligisten TV Bad Düben in einer Dreiergruppe um die Plätze 5-7 an.

In beiden Begegnungen musste das Team von Trainer Volker Pohl in den Tie-Break und konnte je ein Spiel gewinnen und ein Spiel verlieren, so dass am Ende der 6. Platz von elf teilnehmenden Mannschaften erreicht wurde.

Trainer Volker Pohl: „Wir haben im Vergleich zur vergangenen Saison spielerisch schon einen großen Schritt gemacht. Die Neuzugänge wurden gut integriert und die Jugendlichen haben sich seit März auch stark verbessert. Ich gehe mit sehr viel positiven Eindrücken aus dem Turnier, allerdings habe ich auch noch Dinge gesehen an denen wir arbeiten müssen, wenn wir in der kommenden Saison häufig als Sieger vom Feld gehen wollen!“

Für die SG Teamwork spielten:

1. Mannschaft: Beni Kucera, Jens Aumann, André Dehler, Adrian Lamberti, Gerhard Pfiffer, Tomasz Kotecki, Stefan Schönfelder, René Franz, Johannes Will, Eric Turek

2. Mannschaft: Michael Brenner, Max Krawtschenko, Marius Weber, Wenzel Kipke, Dominik König, Selman Erdogan, Benedikt Kunze, Baynazar Kjaliryar, Kamil Stawniak, Nawidulla Ambrahimkil, Felix Ramming

 

Bericht: André Dehler

Foto: Denise Messelberger

Zwei Sieger beim Beachvolleyball in Grub am Forst

Fünfzehn Mannschaften trafen sich bei herrlichem Beachvolleyballwetter am Grüber Strand um bei den offenen Stadtmeisterschaften, dem  „VR-Bank Beachcup“, den Sieger zu ermitteln. Gespielt wurde 4 gegen 4 im Mixed-Modus mit mindestens einer Frau auf dem Feld.

In spannenden Vorrundenspielen mit ansehnlichem Volleyball konnten sich die Titelverteidiger „Gegen Gegen Gegen“ und der Drittplatzierte des letzten Turniers „Sauber die Haar g’schnitten“ für die Endrunde qualifizieren und wurden somit ihrer vermeintlichen Favoritenrolle vorerst gerecht. In den Viertel- und Halbfinalspielen setzen sich aber dann die Mannschaften „Mein Lieblingsteam“ und „Projekt Sandburg“ durch. Im Finale konnten dann am Ende die Sandburgbauer aus Hirschaid mit 2:1-Sätzen die Oberhand behalten. Da dieses Team aber nicht in die Wertung für die Coburger Stadtmeisterschaften einging, war auch der Verlierer des Finales „Mein Lieblingsteam“ ein Sieger und zwar der Stadtmeister. Wir gratulieren Sophia Pollach, Philipp Lamberti, Stefan Schönfelder und Sebastian Engel von der Coburger Turnerschaft zu diesem Erfolg.

 

Endergebnis:

1 Projekt Sandburg
2 Mein Lieblingsteam (Stadtmeister)
3 Volley Batscher
4 Sauber die Haar G’schnittn
5 Winions
6 Ballerdarnei Ibinfull
7 Gegen gegen gegen
8 Grill & Chill
9 Die Blauen
10 Beach Bomber
11 Schlechtschmetterfront
12 Albert Connections
13 Katzenjammer
14 Team Elisabeth
15 Die Gang

 

Im Anschluss an das Volleyballevent fand dann die obligatorische Abendveranstaltung mit Strandbar und Live-Band statt. Durch viele Veranstaltungen im Landkreis war sie diesmal nicht so gut besucht wie in den Vorjahren. Die Veranstalter blicken dennoch auf ein gelungenes Turnier zurück.

André Dehler, 1. Vorsitzender vom Volleyball Förderverein (Ausrichter):„Mit der Sportveranstaltung und der Zuschauerresonanz sind wir sehr zufrieden. Wir haben tolle Spiele gesehen und unser Teilnehmerfeld war voll. Wir überlegen im nächsten Jahr auf 24 Mannschaften zu erweitern. Am Abend hätten wir uns natürlich etwas mehr Besucher gewünscht, aber dank der vielen treuen Sponsoren im Ort und im Landkreis ist die Traditionsveranstaltung gesichert!“

Text: André Dehler

Foto: Michael Dehler